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„Andorra“ ist ein Modell, das überall und zu jeder Zeit existieren kann: Es ist ein Stück gegen Vorurteile. Es ist ein Stück, das zeigt, wie Vorurteile das Bewusstsein eines Menschen tragisch beeinflussen. Andri, die Hauptfigur des Stücks, nimmt nach und nach genau die Rolle an, die ihm von den Andorranern zugeschrieben wird. Er wird zu dem, was er sein soll, aber in Wirklichkeit gar nicht ist. Schließlich kommt es zum Mord:
Pater: Was ist geschehen?! Lehrer: Sie ist tot. (…) Pater: Wie ist das geschehen? Lehrer: - ein Stein. Pater: Wer hat ihn geworfen!
Der Verdacht fällt freilich auf Andri, aber er kann den Mord nicht begangen haben. Es muss ein Andorraner gewesen sein: Niemand will den Stein geworfen haben, schuldig sind sie alle. Denn sie haben sich ein Bildnis gemacht. Aber sehen Sie selbst!
Die Theatergruppe möchte alle Freunde der FOS/BOS Weiden zur Premiere am 03.03.2010 um 19:30 Uhr einladen. Eintritt frei!
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