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FOSBOS-Abiturient Trifft FOSBOS-Absolvent

FOSBOS-Abiturient trifft FOSBOS-Absolvent

Netzwerktag geht in die achte Runde

Spätestens dann, wenn ehemalige Schüler aus ganz Deutschland nach Weiden zurückkehren, ist es wieder so weit. Der legendäre Netzwerktag kam auch in diesem Jahr bei den Abiturienten sehr gut an. Neben wertvollen Informationen rundum das Studium gab es wichtige Insidertipps und Kontaktadressen. In 18 Vorträgen stellten die Ehemaligen die verschiedenste Studiengänge vor. Die Bandbreite reichte von Jura über Medizin und Physik bis hin zu Architektur. Die meisten der Absolventen sind ihrer schulischen Ausbildungsrichtung beim Studium treu geblieben.

Johannes Meyer besuchte die Ausbildungsrichtung Technik und studiert heute an der TU Berlin Physik. Nach seinem Studium möchte er promovieren. Die Lerninhalte, die ihm in der Ausbildungsrichtung Technik vermittelt wurden, haben ihn bestens auf das Studium vorbereitet. Beim Rückblick auf seine Schulzeit kommt Johannes Meier richtig ins Schwärmen: „Die Lehrer sind super engagiert und achten darauf, dass aus den Schülern was wird.“

Carina Grünbauer fand ihre Schulzeit perfekt: „Tolle Lehrer, die einen prägen.“ Nach dem Abitur in der Ausbildungsrichtung Wirtschaft hat sie sich für BWL an der Uni Regensburg entschieden. „Auf Grund meiner sehr guten Vorkenntnisse in Mathe, BWR und VWL habe ich einen klaren Vorteil gegenüber den Studenten, die vom Gymnasium kommen.“

Für Christina Eichner stand bereits in der Schulzeit fest, dass sie Architektur studieren möchte. Die Ausbildungsrichtung habe sie richtig weitergebracht. „In Kunstgeschichte und im Zeichnen bin ich meinen Kommilitonen deutlich überlegen“, erklärt die Architekturstudentin der TH Nürnberg.

Für Lorenz Wächter liegt die große Stärke der FOSBOS in ihrer praxisorientierten Ausrichtung. Dies kam ihm bei seiner Famulatur zugute. „Im Unterschied zu anderen Studenten, hatte ich keine Probleme, mich in der Arbeitswelt zu bewegen.“ Von seinem fundierten Basiswissen in Psychologie konnte der Medizinstudent der Uni Regensburg in der Vorklinik sehr profitieren.

Text und Fotos: Silke Winkler
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